Das Mädchen, das mich Ronnie nannte (ein feuchter Wodka Traum)

Mir träumte von einem Mädchen, das mich Ronnie nannte. Als ich sagte, ich hiesse nicht so, war ihr das egal und sie gab mir einen schweren Rucksack zu tragen.
Im Rucksack waren einige Flaschen Wodka, so besoffen wir uns im Park und fickten uns blöde. Plötzlich war das Mädchen verschwunden und ich wachte erregt auus diesem Traum auf. Ich nahm einen Schluck Wodka und rauchte eine Zigarette.
Als ich am nächsten Abend einschlief, tauchte dieses Mädchen wieder in meinem Traum aud – wieder mit einem mit Wodka-Flaschen gefüllten Rucksack. Wir soffen Wodka im Park und ficketen uns blöde.
Auch in der dritten Nacht war das Mädchen, das mich Ronnie nannte, wieder in meinen Träumen mit ihrem schweren Rücksack am Rücken. Diesmal trug sie anstatt ihrer Fliegerstiefel Sndaletten mit aufgeklebten Sonnenblumen und eine Filzjakce mit Blumemuster anstatt der Lederjacke. Und zum Wodka gab es Honig, den sie lüstern über ihr Dekllete träufelte. Na, dann leck mal. Wir waren besoffen und fickten wie blöde.
Dann saßen wir eines Tages am Strand mit den Rucksack voller Wodka, aßen Pizza, schlürften Gelati und soffen Wodka – dort am italinienischen Mttelmeer, wo sie mit ihrem Tiger-gemusterteen String-Tanga die Blicke der Männer auf sich zog. Dann tropfte ihr das Eis vom Stanitzel auf den entblößten Oberkörper. Es schmeckte nach einer Mischung aus Schoko-Vanille und Tiroler Nußöl.
Es war das letzte Mal, daß wir uns sahen. Das Mädchen, das mich Ronnie nannte, war ausmeinen Träumen verschwunden. Es folgten dunkle, schlaflose, lange Nächte. In wachem Zustand soff ich alleine Wodka und hoffte, Sie würde eines Tages zurückkehren. Doch, was mir blieb, waren Erinnerung und Sehnsucht zugleich nach dem Geschmack nach Schoko-Vanille und Tiroler Nußöl, den Tiger-gemusterten String und die Unmengen Wodka, die wir soffen. Die langen Nächte blieben dunkel, schlaflos, lange und traumlos.
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